Martin Ries-Hopfner


Martin Ries-Hopfner

1953 in Kehl/Rhein geboren, in New York und Kehl aufgewachsen.
Seit 1983 Arbeit in eigener Praxis in Staufen/Breisgau, seit 26 Jahren in Köln in freundschaftlicher Gemeinschaft mit Kollege P. Hennig.
Seit 2017 in Berlin in Kooperation mit meiner Frau Adelheid Henke in eigener Praxis tätig.
In den vielen Jahren ist mir mein Beruf sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich täglich aufs Neue jedem meiner Patienten individuell und kreativ zu begegnen.

Klinische Untersuchungen

Diagnostik

Eine wirkungsvolle Therapie beruht auf der Grundlage einer differenzierten Diagnose, die den gesamten Menschen betrachtet.
Aufgabe des Heilpraktikers ist es, geeignete Diagnosemethoden auszuwählen, um sich ein genaues Bild von dem Patienten und seinen Beschwerden machen zu können.

Zu Beginn steht eine eingehende Befragung zur Krankengeschichte und dem derzeitigen Verlauf unter Einbeziehung medizinischer Dokumente (Röntgenbilder, CT, MRT, Blutbild und Urinbefund).
Durch Sicht- und Tastbefund am Patienten verschaffe ich mir abschließend ein eigenes Bild.

Klinische Untersuchung

Therapie

Ziel der Behandlung ist das Erneuern und Integrieren ursprünglicher naturgegebener Bewegungsmuster des Organismus.

Reparieren und Rekonstruieren.
Die Wirbel werden in ihre physiologische Stellung zurückgebracht – Dadurch werden die Aufrichtekräfte des Körpers gestärkt und Anfälligkeiten am Bewegungsapparat vorgebeugt.

Fehlstellungen, Verspannungen, Gelenkbeschwerden- und Entzündungen zu behandeln und die betroffenen Gliedmaßen und Organe wieder in den freien Bewegungsablauf zu integrieren.

Sie reduzieren außerdem den Einfluß der Schmerzen auf das körpereigene Schmerzgedächtnis und verbessern die Drainage an Gelenken und sie umgebende Weichteile. (Die sogenannten Sekunden–Phänomene im Sinne der spontanen Schmerzfreiheit sind leider seltener als erwünscht)

Daher ist diese Insufflationstherapie eine physiologisch unbedenkliche Methode.
Wirkung auf den Organismus: Durch Einspritzung des CO2-Gases in das Unterhautgewebe kommt es zu einer Auflockerung des Bindegewebes und der Muskulatur. Die kurzzeitig entstehende Übersäuerung im Injektionsgebiet hat eine Durchblutung fördernde und Stoffwechsel anregende/schmerzstillende Wirkung zur Folge.
Der Patient verspürt nach der Einspritzung ein leichtes Brennen, das aber innerhalb weniger Sekunden wieder verschwindet. Durch die darauf eintretende stärkere Durchblutung breitet sich ein wohltuendes Wärmegefühl im gesamten Injektionsgebiet aus. Anwendung findet die CO2-/ Quellgas Therapie bei:

  • Nacken- und Kopfschmerzen, Migräne
  • Funktionellen Rückenschmerzen (HWS,BWS,LWS), Ellenbogen Gelenksschmerzen, Schmerzen der Achillessehne, Knie- und Hüftgelenksarthrose
  • Durchblutungsstörungen
Zur Therapie gehören 6-10 Injektionen, die 1- 2mal wöchentlich durchgeführt werden.
Bild: mit freundlicher Genehmigung der MedServ GmbH

Sowohl am Bewegungsapparat, als auch bei Kopfschmerzen, Migräne und in der Allergiebehandlung.

Es gibt immer eine seelisch-geistige Struktur auf Grund derer sich eine Erkrankung manifestiert und wie sie sich entwickelt
„Hier wird Geschneidert!“
Nach dem österreichischen Arzt Dr. Alfred Schneider manifestieren sich besonders chronische Erkrankungen aufgrund von tiefen, nicht bearbeiteten Traumata in der Gefühls- und Gedankenweld. Diese werden durch Muskeltestungen aufgespürt und bearbeitet.

Kontakt

Termine nach telefonischer Vereinbarung
0221 404349 (Köln)
0179 2070268
info@heilpraxis-mries.de

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